Sommercamp 2020

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Die Schule hat wieder begonnen, doch die letzten drei Ferientage wurde traditionsgemäß Tennis gespielt. Die insgesamt 27 Teilnehmer und Teilnehmerinnen durften bei fünf Trainern  sowie einer Trainerin ihr Können unter Beweis stellen. Nahe zu alle Altersklassen waren vertreten. Von U8 bis A Jugend konnte in mehreren Gruppen trainiert und vor allem gespielt werden! Eigentlich sollte diesen Sommer mal wieder ein Tenniscamp mit Übernachtung stattfinden. Aus offensichtlichen Gründen, blieb das leider aus. 

Aber was nehmen wir aus den drei Tagen mit? 

  1. Die Kleinfeld-Jungs können Tennisspielen. Wir hoffen, unsere U8 nächsten Sommer auf Tour schicken zu können. Man nehme soviel vorweg, es könnte eine Wette mit den Trainern geben, aber alles zu seiner Zeit…
  2. Sollte das Tenniscamp getauft werden, so würde es mit absoluter Sicherheit „Piratencamp“ heißen. Der Grund? Kein Spiel war in den drei Tagen beliebter und dominanter als „Pirat“… Nicht alle Trainer konnten die Begeisterung für das Spiel nachvollziehen. Man vermutet, einige haben einen Piraten-Burnout. Sie begeben sich in Therapie, um nächstes Jahr wieder fit zu sein.
  3. Neue Spiele zu entwicklen, bedarf Geduld, Regelanpassungen, motivierte Teilnehmer und eine Menge Zeit. Ob sich das Acht-Felder-Spiel jemals durchsetzen wird… wer weiß das schon? Falls es olympisch werden sollte: Denkt an uns!
  4. Das Spiel „Liga“ ist immer für Überraschungen gut. Die große Kunst besteht darin, sich gegen verschiedene Gegner vom Kleinfeld (Liga 8) bis zum Großfeld (Liga 1) hochzuspielen. Ganz nach dem Motto „Alles ist möglich“.
  5. Ein gesunder Bananenkonsum liegt für einen Trainer mindestens bei 4 bis 5 Bananen pro Tag.

Vielen Dank für die fleißigen Fotografinnen, die das Tenniscamp dieses Jahr begleitet haben. Wir freuen uns auf das nächste Jahr mit hoffentlich weniger widrigen Bedingungen.

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Die Nadal-Vorhand mit rechts
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Der Versuch, ein Spiel zu entwicklen.
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Bananen gehen eigentlich immer

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